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John Claridge auf Magnum Mk II
(unten)
Die Magnum-Designs von John Claridge und Mervyn Cook basieren
auf dem Entwurf "Magnalium" , das Anfang der 70er Jahre
entstand. Schon die Magnum MK I war ein Erfolg. Die MK II schließlich
war der Durchbruch des Konstruktions-Duos; bald gab es keine Konkurrenz:
wer vorne segeln wollte, wählte eine Magnum.
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John Claridge auf Magnum Mk III
(oben)
Die Mk III hatte die Designmerkmale, die die Klasse bis in
die 90er Jahre beherrschen sollten: U-Spantiger Rumpf mit Flares,
selbstlenzendes, hinten offenes Cockpit und für damalige
Verhältnisse extremerLeichtbau; es gibt Mk III, die heute
noch um 40kg komplett wiegen.
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Roger Angell segelt die Magnum 8
(unten)
Die Magnum 8 war eine Augenweide: sehr harmonische Linienführung,
keine Abrißkante mehr am Heck und ein stark gewölbtes
Vorschiff, um mehr Torsionssteifigkeit zu gewinnen. Die Wanten
waren an Bügeln über den vorderen Rahmen aufgehängt;
Mast und Baum wurden getrennt, um die Niederholerkräfte in
die Schale einzuleiten und den damals üblichen mastbrüchen
infoge strarken Niederholerzugs entgegenzuwirken.
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Die Binnenstruktur einer Magnum 8
(oben)
Simpel-leicht-billig: Spiegel und Mastschott kombiniert mit 2 Rahmenspanten und Längsspant im Vorschiff: das ist alles, was in eine Magnum 8 gehört.
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Klaus Hofers Magnum 9 auf der EM 92
(unten)
Die Magnum 9 war die Antwort auf die revolutionäre
Axeman von Andy Patterson. Claridge und Roger Angell entwickelten
einen Rumpf mit Bulbsteven und schmaler Wasserlinie. Die ersten
Ausgaben hatten Festflügel; später wurde auf konventionelle
Tramps umgerüstet
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Toby Collyers Magnum 9.5 auf der EM 92 (oben)
Die Magnum 9 war einigen Spitzenseglern nicht schmal genug.
So modifizierte z.B. Toby Collyer die 9er Grundform, indem er
sie in der Wassrlinie zusammenzog, zur Magnum 9.5
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